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ISBN/EAN: 978-3-446-43485-1
Einband: gebundenes Buch
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Originaltitel:
The 48 Laws Of Power
The 48 Laws Of Power
Erschienen am:
28.01.2013
28.01.2013
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
256 S.
256 S.
Format (T/L/B):
2.7 x 18 x 12.5 cm
2.7 x 18 x 12.5 cm
Hersteller:
Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
info@hanser.de
Vilshofener Straße 10
DE 81679 München
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Beschreibung
Der Mega-Bestseller als vollständige, ungekürzte Ausgabe im Taschenbuch Das Spiel mit der Macht liegt in der Natur des Menschen. Die einen kämpfen um die Macht, andere verteidigen ihre Macht, wieder andere wollen sich vor ihr schützen oder das Spiel um die Herrschaft einfach nur kenntnisreich beobachten. Robert Greene fasst mit Beispielen aus allen Epochen und Erdteilen die Spielregeln der Macht in 48 universalen Gesetzen zusammen. »Power« lehrt die Kunst, souverän mit den Verführungen und Gefahren der Macht zu jonglieren.
Über Robert Greene
Robert Greene, Jahrgang 1959, studierte Klassische Philologie und Vergleichende Literaturwissenschaft. Er arbeitete als Redakteur in New York und London, bevor er sich 1987 in Los Angeles niederließ, wo er als Drehbuchautor, Dramatiker, Essayist und Übersetzer lebt.
Hartmut Schickert (1950–2008), Germanist und Anglist, arbeitete als Sachbuchlektor für namhafte deutschsprachige Verlage und lebte zuletzt als freier Autor und Übersetzer in München und Stuttgart.
Zusammen mit Birgit Brandau verfasste er »Hethiter. Die unbekannte Weltmacht« (München 2001) und zuletzt »Troia. Wie es wirklich aussah« (mit Peter Jablonka, München/Zürich 2004).
Birgit Brandau, geboren 1951, studierte Theaterwissenschaften und Pädagogik, arbeitete an verschiedenen deutschen Bühnen als Dramaturgin, später als freie Autorin und Übersetzerin.
Sie ist Autorin des Hethiter-Romans »Der Sieger von Kadesch« (München 2001) und von »Troia. Eine Stadt und ihr Mythos« (Bergisch-Gladbach 1997). Zusammen mit Hartmut Schickert veröffentlichte sie »Hethiter. Die unbekannte Weltmacht« (München 2001) und zuletzt »Troia. Wie es wirklich aussah« (mit Peter Jablonka, München/Zürich 2004).
Rezension
"Greenes Buch liest sich sehr unterhaltsam, weil immer kleine Exkurse in die Psychologie und die Geschichte gemacht werden. (...) Erfreulich ist aber, dass man als Leser von Greenes Werk das Menschliche - nämlich die Psycho-Logik der Mach - im unmenschlich Erscheinenden erkennen kann." Arne Kapitzka, hr2 Kultur "Mikado", 31.01.2013